Sternenkarte

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Auf der Sternenkarte sind Sternensysteme und verschiedene stellare Objekte verzeichnet, zwischen denen sich warpfähige Schiffe bewegen können.

Sternensysteme

Die Sternensysteme sind einzelne Karten, die durch Einflug in das System betreten werden. Der Warpflug über Felder, die Sternensysteme enthalten, führt nicht zu erhöhten Flugkosten.

Der erste Scan eines jeden Sternensystemtypen von der Sternkarte aus bringt Entdeckerpunkte.

Nebel

Antimaterie-Nebel

Antimaterie bezeichnet kein bestimmtes Element oder Molekül als solches, sondern eine besondere Zusammensetzung von Elementarteilchen. Die Bestandteile von Antimaterie sind die Anti-Hadronen oder Anti-Leptonen, die ihr den Namen geben wie Beispielsweise Anti-Protonen, Anti-Neutronen, Positronen und so weiter. Diese Teilchen gleichen den Teilchen der Materie, allerdings sind elektrische Ladung, magnetisches Moment und bestimmte quantenmechanisch bedeutsame Eigenschaften unter anderem entgegengesetzt.

Da Materie und Antimaterie sich bei Kontakt gegenseitig (teilweise) aufheben und zu reiner Energie zerstrahlen (Annihilation), sollten Nebel aus Antimaterie nicht inmitten materiereicher Regionen des Universums vorkommen. Tatsächlich konnten sie frühestens im 22. Jahrhundert nachgeweisen werden. In der Cragganmore-Verwerfung bestehen einige Nebel vollständig aus Antimaterie. Die Technologie, diese aus den Nebeln zu gewinnen, ist jedoch nicht verfügbar.

Antimaterie-Nebel
Bild Name Effekt
O ceruleanisch 0.png sehr dünner Antimaterie-Nebel keiner
O ceruleanisch 1.png dünner Antimaterie-Nebel Flugkosten +1
O ceruleanisch 2.png Antimaterie-Nebel Flugkosten +2
O ceruleanisch 3.png dichter Antimaterie-Nebel Flugkosten +3
O ceruleanisch 4.png undurchdringlicher Antimaterie-Nebel Einflug unmöglich

Deuterium-Nebel

Wasserstoff ist das einfachste und leichteste Element und kommt im interstellaren Medium entsprechend häufig vor, ähnlich wie sein natürliches Isotop "Deuterium". Das als Deuterium bezeichnete, schwere Wasserstoff-Isotop ist jedoch so bedeutsam für die Raumfahrt, dass die Bezeichnung "deuteriumreicher Wasserstoff-Nebel" im Lauf der Zeit zu "Deuterium-Nebel" abgekürzt hat. Die Technologie, das Deuterium in den Nebeln zu sammeln, ist gleichwohl in der Verwerfung (noch) nicht verfügbar.

Deuterium-Nebel
Bild Name Effekt
O deut 0.png sehr dünner Deuterium-Nebel keiner
O deut 1.png dünner Deuterium-Nebel Flugkosten +1
O deut 2.png Deuterium-Nebel Flugkosten +2
O deut 3.png dichter Deuterium-Nebel Flugkosten +3
O deut 4.png undurchdringlicher Deuterium-Nebel Einflug unmöglich

Dunkle-Materie-Nebel

Dunkle Materie trägt ihren besonderen Namen, weil sie nicht direkt gemessen werden kann. Also quasi "dunkel" ist. Das Konzept wurde im 21. Jahrhundert postuliert, um beobachtete Wechselwirkung von Gravitationskräften zu erklären, die nicht ausschließlich von sichtbarer Materie herrühren konnten.

Während die in diesen Nebeln vorhandene dunkle Materie konsequenterweise die Sicht nicht selbst behindert, machen die teils unvorhersehbaren (und immensen) gravitischen Kräfte Navigation zu einer Herausforderung. Zuweilen können auch Sensoren durch häufiger (und verstärkt) auftretende "Gravitationspotentiale" gestört werden.

Dunkle-Materie-Nebel
Bild Name Effekt
O materie 0.png sehr dünner Dunkle-Materie-Nebel keiner
O materie 1.png dünner Dunkle-Materie-Nebel Flugkosten +1
O materie 2.png Dunkle-Materie-Nebel Flugkosten +2
O materie 3.png dichter Dunkle-Materie-Nebel Flugkosten +3
O materie 4.png undurchdringlicher Dunkle-Materie-Nebel Einflug unmöglich

Helium-Nebel

Helium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element im interstellaren Medium. Entsprechend kommen auch dichtere Ansammlungen des Elements in Form von Nebeln häufig vor.

Helium-Nebel
Bild Name Effekt
O mutara 0.png sehr dünner Helium-Nebel keiner
O mutara 1.png dünner Helium-Nebel Flugkosten +1
O mutara 2.png Helium-Nebel Flugkosten +2
O mutara 3.png dichter Helium-Nebel Flugkosten +3
O mutara 4.png undurchdringlicher Helium-Nebel Einflug unmöglich

Kohlenstoffmonoxid-Nebel

Kohlenstoffmonoxid ist ein vergleichsweise einfaches Molekül, das sich aus einem Kohlenstoff- und einem Sauerstoffatom zusammensetzt. Die chemische Verbindung ist für die meisten Humanoiden toxisch. Allerdings dürften Kälte, Unterdruck und Sauerstoffmangel bei einem ungeschützten Weltraumspaziergang auch im dichtesten Kohlenstoffmonoxid-Nebel die weit größere Gefahr darstellen.

Kohlenstoffmonoxid-Nebel
Bild Name Effekt
O dunkle materie 0.png sehr dünner Kohlenstoffmonoxid-Nebel keiner
O dunkle materie 1.png dünner Kohlenstoffmonoxid-Nebel Flugkosten +1
O dunkle materie 2.png Kohlenstoffmonoxid-Nebel Flugkosten +2
O dunkle materie 3.png dichter Kohlenstoffmonoxid-Nebel Flugkosten +3
O dunkle materie 4.png undurchdringlicher Kohlenstoffmonoxid-Nebel Einflug unmöglich

Metreongas-Nebel

Metreon ist ein Partikel, das im Weltraum als Gas vorkommt, welches die gleichnamige Strahlung emittiert. Die Partikel können einerseits dazu benutzt werden, dunkle Materie messbar zu machen. Andererseits ist das Gas hochentzündlich und neigt bei schneller Erhitzung zur Explosion.

Metreon-Strahlung wiederum ist dafür bekannt, organische Materie zu zersetzen, was unter anderem zur Entwicklung von (geächteten) Massenvernichtungswaffen führte. Auch für die Raumfahrt ist Metreonstrahlung eine Gefahr, da sie dafür bekannt ist, sich unter anderem schädlich auf Antriebskomponenten auszuwirken.

Metreongas-Nebel
Bild Name Effekt
O metrion 0.png sehr dünner Metreongas-Nebel keiner
O metrion 1.png dünner Metreongas-Nebel Flugkosten +1
O metrion 2.png Metreongas-Nebel Flugkosten +2
O metrion 3.png dichter Metreongas-Nebel Flugkosten +3
O metrion 4.png undurchdringlicher Metreongas-Nebel Einflug unmöglich

Natrium-Nebel

Das Element Natrium kommt nicht nur auf Planeten häufig vor. Auch Ansammlungen in "Nebeln" in interstellarem nennenswerten Umfang sind in der Cragganmore-Verwerfung beobachtet worden.

Natrium-Nebel
Bild Name Effekt
O radioaktiv 0.png sehr dünner Natrium-Nebel keiner
O radioaktiv 1.png dünner Natrium-Nebel Flugkosten +1
O radioaktiv 2.png Natrium-Nebel Flugkosten +2
O radioaktiv 3.png dichter Natrium-Nebel Flugkosten +3
O radioaktiv 4.png undurchdringlicher Natrium-Nebel Einflug unmöglich

Neon-Nebel

Im galaktischen Maßstab betrachtet, ist Neon eines der am häufigsten vorkommenden Elemente: Im interstellarem Meidum ist es das sechst-häufig vorkommende Element. Das Edelgas ist äußerst reaktionsträge und kommt daher kaum in molekularen Verbindungen vor. Die nebelartigen Ansammlungen des Elements sind daher, und weil die natürlich vorkommenden Isotope stabil sind, vor allem optisch bemerkenswert.

Neon-Nebel
Bild Name Effekt
O emission 0.png sehr dünner Neon-Nebel keiner
O emission 1.png dünner Neon-Nebel Flugkosten +1
O emission 2.png Neon-Nebel Flugkosten +2
O emission 3.png dichter Neon-Nebel Flugkosten +3
O emission 4.png undurchdringlicher Neon-Nebel Einflug unmöglich

Plasma-Nebel

Ähnlich wie Antimaterie ist Plasma kein bestimmtes Element oder Molekül. Stattdessen stellt es einen Aggregatzustand, genauer ein gasförmiges Gemisch dar. Ein Plasma besteht aus elektrisch geladenen Teilchen (Ionen), freien (also nicht mit Protonen und Neutronen verbundenen) Elektronen und häufig elektrisch neutralen Atomen oder Molekülen.

Die hohe elektrische Leitfähigkeit von Plasmen macht sie in der Raumfahrt zu bedeutenden Betriebsstoffen – und im waffenfähigen Zustand zum Bestandteil von gefährlichen Waffen.

Ein Plasma-Nebel ist daher der Oberbegriff für eine Vielzahl unterschiedlich zusammengesetzter Plasmen, deren Masse die Bezeichnung als "Nebel" rechtfertigt. Der Einflug in diese Phänomene ist aufgrund der hohen Ladungen keine ungefährliche Sache. In der Cragganmore-Verwerfung lohnt er sich kaum, da die Technologie zur Gewinnung von Plasmen aus dem Weltraum nicht verfügbar ist.

Plasma-Nebel
Bild Name Effekt
O metaphasen 0.png sehr dünner Plasma-Nebel keiner
O metaphasen 1.png dünner Plasma-Nebel Flugkosten +1
O metaphasen 2.png Plasma-Nebel Flugkosten +2
O metaphasen 3.png dichter Plasma-Nebel Flugkosten +3
O metaphasen 4.png undurchdringlicher Plasma-Nebel Einflug unmöglich

Regionen

Neben den Kern- und Randgebieten der einzelnen Großmächte gibt es auf der Sternkarte 34 besondere Regionen. Der erste Scan eines Feldes einer jeden Region bringt Entdeckerpunkte.


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